Aktuelles

HIER GEHT’S UM DIE WURST 🙂

Am Sonntag, 5. September ab 11 Uhr, ist wieder ’ne Grillung vorm Vereinshaus angesagt. Wie beim letzten Mal vor vier Wochen sind wieder Anmeldungen mit Grill-Wünschen (Anzahl Wurst und Fleisch) im Vereinshaus-Briefkasten abzugeben oder bei Babsi direkt als WhatsApp (0175 5 62 75 08) erbeten. So kann wieder dafür gesorgt werden, dass genug Grillgut für jeden dabei ist. Beim letzten Mal hat das super geklappt und es war ein sehr feines Fest, das allen Anwesenden gefiel. Kann man also wieder machen! Zum Trinken wird’s übrigens auch was geben.


Mitgliederversammlung

DIE KARTEN SIND NEU VERTEILT

Am letzten Sonntag ging’s unter anderem um alle Ämter, die in unserem Verein zu vergeben sind – Neuwahlen für die kommenden drei Jahre. Allen voran: Der neue Vorstand.

Trotz schlechten Wetters und Pandemiebedingungen für die Mitgliederversammlung, waren 70 Vereinsmitglieder der Einladung gefolgt. Es gab vieles zu besprechen, da wir coronabedingt sehr lange nicht zusammengekommen waren. Und es standen Neuwahlen zur Besetzung aller Vereinsämter an. So hat unser Kleingartenverein Waldfrieden seit Sonntag, 29. August einen neuen ersten Vorsitzenden. Mit 53 von 70 Stimmen und unter nicht zu überhörendem Jubel holte sich Rolf Brüssler den Wahlsieg.

Rolf Brüssler ist
unser neuer 1. Vorsitzender

Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Alfred Griepentrog einstimmig gewählt. In das Team der Beisitzer wurde Kay Haake geholt und zu den Revisoren gesellen sich nun Uwe Wolf und Raimund Tillenburg. Yilmaz Kosar nimmt demnächst an der Schulung zum Wertermittler teil und wird dann im Schätzer-Team den Platz von Matthias Steffens einnehmen, da dieser das bisherige Amt des ehemaligen Schriftführers und nunmehr neuen Vorstandes Rolf Brüssler übernimmt.


Aufgeschnappt

Sonntag in unserem Vereinshaus: Eine jüngere Vereinsmitgliedin wird gefragt, wozu sie den schwarzen Eimer dabei habe. Sie: „Ich war gerade im Niendorfer Gehege und hab dort Nacktschnecken hingebracht und ausgesetzt. Falls die zurückwollen in unseren Garten müssen sie über die Straße und werden dabei dann hoffentlich überfahren.“


DIDI ZEIGT UNS SEINEN SEILTRICK

Ich will Spaß, ich will Spaß, ich geb Gas, ich geb Gas*

(*War mal’n Hit während der Neuen Deutschen Welle in den 80ern)

Didi war bei Dörner, Sand aufladen. Als er vom Hof wollte, riss der Gaszug. Nichts ging mehr. Glück im Unglück, dass das nicht auf einer vielbefahrenen Kreuzung passiert ist. Didi rief Rolf an und der kam mit dem Werkzeugkoffer und dem Zauberseil angebraust. Es folgte eine schnelle Reparatur mit Bordmitteln ganz nach MacGyver-Manier und der Vereins-Trecker fuhr wieder – nunmehr mit Außengas – aber immerhin heim. Vorgesehen ist jetzt ein Werkstattaufenthalt. Wir drücken die Daumen, dass es nicht so teuer wird.


Aufgrund der aktuellen Corona-Situation hat der Vorstand beschlossen, dass es in diesem Jahr sicherheitshalber keine Vermietung unseres Vereinshauses geben wird.

Aber ganz vorsichtig, unter Einhaltung der gültigen Regeln zur Eindämmung der Pandemie, wird das Vereinshaus für den sonntäglichen Frühschoppen geöffnet.

Wie gewohnt soll am jeweils ersten Sonntag im Monat dann auch wieder gegrillt werden.  🙂 Allerdings nur mit Voranmeldung. Dann klappt’s auch mit dem Einkauf besser und wir produzieren keinen Überschuss. Hungrige schmeißen bitte rechtzeitig einen Zettel mit ihren Grill-Wünschen in den Briefkasten oder schicken ’ne WhatsApp an Babsi (0175 5 62 75 08)

Die ehrenamtlichen Helfer hinterm Tresen freuen sich auf Euch! 😎


Nach einem energiereichen Frühstück hat unser Team-Kuhfuß wieder kräftig zugeschlagen

Die pächterlose Parzelle 152 musste nämlich für die Weitergabe an einen neuen Pächter in einen satzungsgemäßen Zustand rückversetzt werden. Michi und Tommy wappneten sich mit Akkuschrauber, Kuhfuß und Schutz-Handschuhen um die Laube wieder herzurichten. Bei den Temperaturen am Freitag war das eine echte Ansage. Danke, ihr seid wahre Helden!


BEET-BERNIE HÜBSCH GEMACHT

Er kam als Vermächtnis eines scheidenden Pächters vor unser Vereinshaus – und sah gar nicht gut aus 😥 

Die vielen Jahre im Außendienst hatten deutlich ihre Spuren hinterlassen. Kurzum, Beet-Bernie war sehr blass geworden. Zum Glück nehmen die Dinge manchmal aber auch eine gute Wende. In diesem Fall nahm sich die Zauberfee von Parzelle 14a des kleinen Rackers an. Sie schwang ihren Zauberpinsel und simsalabim war Beet-Bernie gepimpt und gelackt und macht jetzt einen guten Eindruck im Beet des Empfangsbereichs unserer Kolonie.


Wir trauern um unser langjähriges Vereinsmitglied. Calli war nicht nur ein lieber Freund – er unterstützte den Kleingartenverein 303 viele Jahre als Vorsitzender und auch in vielen weiteren Ämtern. Wir danken Dir. Du bleibst unvergessen!


Michi auf der Weide

Diesen erhabenen
Platz hat sich der Gute aber
schwer erarbeiten
müssen.
Die Weide war schon
wieder
in die Telefonleitung

gewuchert. Michi hat sie deshalb
mal
ganz stark eingekürzt.
Wie für
Weiden üblich, werden
die Stämmchen
wieder
austreiben, so dass wir bald
eine
Weide in pflegeleichtem Kurzformat

haben werden.
Die Telefonleitung kommt dann
nächstes Jahr ins Museum
braucht doch niemand mehr im
Zeitalter der Handys 😉

 

 

 


GRILLWURST – alles andere ist Käse

Zum diesjährigen Abgrillen hatte der Waldfrieden einen Meister an der glühenden Kohle aus dem niederländischen Nachbarland zu Gast

Gastgriller Kees aus
Groningen, Niederlande,
machte es uns schmackhaft

 

 

 

 

Die Top-Griller des Waldfriedens,
Thorsten und Kay,
hatten einen
„Gelben Schein“ und baten in diesem
Jahr zum ersten Mal um
Unterstützung aus unserem
Nachbarland

 

Die Abgrill-Party war prima – wie immer! Ein paar mehr Vereinsmitglieder hätten gerne vorbei kommen können. Aber seid versichert, der Glühwein ist auch ohne Euch weggegangen 😉 Wir hatten mächtig Spaß!!! Und vielen Dank nochmal an den Griller Kees. Das hast Du gut gegrillt!


Fundstück von Michi (stand so in der Zeitung):
Hat die Blume einen Knick, war der Schmetterling zu dick.


Fundstück von Michi (stand so in der Zeitung):
Ich hab mit der Pflanze ausgemacht, sie nur noch einmal im Monat zu gießen. Sie ist darauf eingegangen.


NEUES VON DER SCHÄNKE

Unser Vereinshaus ist hoffentlich bald wieder für den sonntäglichen Frühschoppen geöffnet 😀 

Selbverständlich gelten die behördlichen Regeln zur Eindämmung der Virus-Verbreitung auch bei uns im Vereinshaus: ABSTAND + MASKE + DESINFIZIEREN

HUMMEL, HUMMEL – MORS, MORS


D A    B L Ü H T   U N S   W A S !

Das Entrée-Beet vorm Vorstandszimmer-Fenster unseres Vereinshauses ist so gut wie fertig bepflanzt. Prima schaut’s aus, ist die einhellige Meinung aller, die Monika P. meistens mittags beim Jäten, Harken und Setzen auf ’nen kleinen Schreber-Schnack treffen. Sehr zu loben ist die Unterstützung, die sie dabei erfährt. Viele Vereinsmitglieder steuern Stauden bei, freut sich Monika über den Zuwachs für’s Vereinsbeet. Die olle Karre auf der anderen Seite war auch flott bestückt und kriegt demnächst noch Nachschlag. Aber auf der gegenüberliegenden Seite zur rechten gerieten die Pflanzungen nun ins Stocken: Kein Spatenstich möglich – der Boden knüppelhart. Michi-Kassierer hat kurzerhand Thomas R. engagiert und der hat’s sofort zusammen mit Sohn Robin klar gemacht. Da waren zwei Baumwurzeln in der Erde. Tschüß Wurzeln, Danke Tommi – Monika kann jetzt weiter pflanzen.


Alles im Fluss*…

… und damit das auch so bleibt, haben fünf Vereinsmitglieder den Sonnabend Vormittag darauf verwandt den Sechsergraben wieder in einen flussfähigen Zustand zu versetzen. Die Gemeinschaft dankt den Mitgliedern René Wolf, Peter Hillen, Michael Stolte, Sven Gräpel und Michael Jonatowski dafür, dass sie sich zu diesem Zwecke die Gummistiefel angezogen haben.

*Die Formel panta rhei (altgriechisch πάντα ῥεῖ ‚alles fließt‘) ist ein auf den griechischen Philosophen Heraklit zurückgeführter, von Platon (im Dialog „Kratylos“) nahegelegter, wörtlich jedoch erstmals bei dem spätantiken Neuplatoniker Simplikios erscheinender Aphorismus zur Kennzeichnung der heraklitischen Lehre.

Wer die Serie aus der Mitte der siebziger Jahre nicht kennt, hat etwas verpasst. Damals spielte Telly Savallas die Hauptrolle. Dieses ist ein Remake, auf das wir sehr stolz sind. Danke Didi!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

40 Jahre alte deutsche Wertarbeit macht wieder Kleinholz!

Der Häcksler des Waldfriedens war in der Werft. Es gab neues Öl und einen neuen Filter sowie neue Kerzen – ist ja bald Adventszeit. Der reparierende Mechaniker sagte: Das Öl sah aus wie Teer.Tat wohl Not, der Ölwechsel. Didi holte den alten Schredder aus dem entfernten Stadtteil Bahrenfeld ab. Gaaanz langsam – dabei hat er viele Autos hinter sich gelassen.

 

Und nun ist er wieder im Heimathafen, der alte Häcksel-Recke. Willkommen daheim!

 

 

 

 

 


WIR HABEN FERTIG!

Aber nur für dieses Jahr.

Sonntag, 6. Oktober wurde vorm 303er-Vereinshaus abgegrillt. Und es gab sogar was zu essen! 😛 Lecker wars. Dicken Dank an das Tresen-Team!!

Und weil die Außentemperatur doch eher im niedrigen Bereich anzusiedeln war gabs endlich wieder heißen Rüpelsheimer Nierentritt mit Gewürzbeutelchen und Zuschuss. 


Falls mal wieder eingebrochen wurde:

Wenn im Schadensfall Versicherungsansprüche geltend gemacht werden sollen, ist das Formular der Basler Versicherung auszufüllen. Formulare sind bei unserem Vorstand oder beim Hamburger Landesbund der Gartenfreunde unter diesem Link (www.gartenfreunde-hh.de) erhältlich.

R A T T E N P L A G E !

Immer wieder wurden in der letzten Zeit in den Parzellen der Kolonie 303 und der „Kleinen Waldecke“ deutlich vermehrt Ratten gesichtet.

Liebe Gartenfreunde,
dies ist nicht nur auf den heißen Sommer zurückzuführen. Auch unser Verhalten ist dafür verantwortlich.

Es ist unbedingt darauf zu achten, dass Essensreste, altes Vogelfutter, Reste eines Grillfestes und Ähnliches nicht im Komposthaufen entsorgt werden.

Wenn der Vereinsabfallbehälter voll ist, ist es völlig asozial Mülltüten einfach daneben abzustellen. Für die Ratten ist es zudem ein gefundenes Fressen.

Müll und Abfälle dürfen nicht außerhalb der Laube gelagert werden.

Um der Rattenplage Herr zu werden müssen wir einen Kammerjäger beauftragen. Wir dürfen es nicht selber machen.
Die Kosten für die Bekämpfung der Ratten in unserem KGV 303 durch eine Fachfirma belaufen sich auf ca. 1900 €.
Diese Ausgabe wäre rausgeworfenes Geld, wenn sich nicht jeder Pächter an die oben aufgeführten Regeln hält. Nur so lässt sich die Lebensgrundlage der Ratten einschränken und reduzieren.

Hamburg, 1. September 2018
Der Vorstand KGV 303